Ich möchte mich auf diesem Wege kurz vorstellen:

 

Mein Name ist Romy Wirtz, ich bin mit Tieren, insbesondere Hunden, groß geworden, komme aber aus einer Familie, die mit Pferden eigentlich nie wirklich etwas zu tun hatte. Ich dagegen entdeckte irgendwann die Leidenschaft zu diesen großen, gutmütigen Lebewesen und diese Leidenschaft hat mich bis heute nicht mehr losgelassen.

 

In meiner bisherigen reiterlichen Laufbahn hatte ich das Glück hervorragende Lehrer an meiner Seite gehabt zu haben, die mich nachhaltig geprägt haben. 

Darüber hinaus hatte ich in der Vergangenheit auch das große Glück an zahlreichen Lehrgängen mit großartigen Ausbildern teil zu nehmen.

Allen voran war und ist das Richard Hinrichs, den ich sehr respektiere und von dessen Erfahrungsschatz ich auch während den nur kurzen Wochenendlehrgängen immer wieder unglaublich profitieren kann.

Darüber hinaus ritt ich Lehrgänge mit Ruth Giffels, Arthur Kottas-Heldenberg, Johannes Beck-Broichsitter, war im Jahre 2009 Theorieteilnehmer eines Seminares von Bent Branderup, reite seit 2016 regelmäßig bei Lehrgängen mit dem ehemaligen Bereiter der fürstlichen Hofreitschule Bückeburg Arne Koets, durfte darüber hinaus an einem fantastischen Natural Horsemanship Kurs mit Alfonso Aguilar teilnehmen und kann mich bereits seit dem Jahre 2012 mit Hilfe von Karin Tillisch auf dem Gebiet der Freiheitsdressur und Zirzensik weiter bilden .

 

Last but not least waren und sind meine Pferde meine besten Lehrer, ich verdanke ihnen so viel, ohne sie wäre ich diesen Weg nie gegangen. Sie haben mich geprägt, mich geschult, mir beigestanden, mich zum Lachen, aber mitunter auch zum Weinen gebracht, haben mit mir schwierige Zeiten beschritten, haben mich nie im Stich gelassen und immer ihr Bestes gegeben. Und sie tun es immer noch! Ihnen sei diese kleine Lobeshymne gegönnt- sie haben es verdient!

 

Nichtsdestotrotz bin ich bemüht mich reiterlich immer weiter zu bilden, getreu dem Motto: ein ganzes Leben reicht nicht zum Reiten lernen.

Ich lerne von jeder neuen Erfahrung die ich machen darf, und freue mich über alles und jeden der mir neue Eindrücke verschafft und mir somit meinen Horizont erweitert.

 

Meine berufliche Laufbahn hat sich eigentlich aus der Konsequenz heraus ergeben. Ich wollte schon immer mit Pferden arbeiten, nur wie diese Arbeit aussehen würde war mir lange Zeit lang nicht klar.

So habe ich mich nach dem Abitur auch erst einmal für ein Germanistik-Studium entschieden um dann aber recht schnell zu merken, dass dieser Weg wohl doch nicht der Richtige für mich sein sollte.

Ich stieß dann auf die Tierphysiotherapie-Ausbildung beim ifT- Institut für Tierheilkunde in Viernheim. Obwohl mir klar war, dass diese Ausbildung ohne medizinische Vorahnung sicherlich kein Spaziergang werden würde, entschied ich mich für diesen Weg- und habe es bis heute noch nicht bereut.

Die gesamte Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir so viele Möglichkeiten und neue Sichtweisen aufgezeigt.

Die Abschlussprüfung habe ich im Juli 2011 absolviert und bestanden.

 

Mir war aber schnell klar, dass mir neben dem rein physischen Aspekt des Pferdes noch etwas bei der Problemerforschung fehlte und ich sah es als logische Konsequenz auch die psychische Verfassung des Tieres zu berücksichtigen.

Deswegen entschied ich mich im Herbst 2011 für ein Pferdepsychologie-Studium bei der Akademie für Tiernaturheilkunde in der Schweiz.

 

Im Jahr 2013 habe ich dann die Ausbildung zur Tierosteopathin begonnen, wieder beim Institut für Tierheilkunde , wie bereits vor einigen Jahren bei der Physiotherapie.

Die Abschlussprüfung zu Tierosteopathie habe ich im Juli 2015 erfolgreich absolviert.

 

Seit 2016 bin ich nun auch auf dem PRE-Gestüt Bailaora Horses im Norden Luxemburgs als Ausbilderin tätig.

www.bailaora-horses.com

 

Auch in beruflicher Hinsicht bin ich bemüht mich ständig weiter zu bilden und jede Seminarmöglichkeit zur Fortbildung zu nutzen.